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Bundesliga-Stars treffenDeutscher WM-Gegner überzeugt beim Afrika-Cup

07.01.2026, 07:34 Uhr
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Die Ivorer (o.) strahlten Dominanz aus. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Der deutsche WM-Gegner Elfenbeinküste beeindruckt im Afrika-Cup, auch dank einiger Bundesliga-Spieler. Die Ivorer treffen nach dem Sieg gegen Burkina Faso jetzt auf Rekordsieger Ägypten, die den wohl größten Star des Turniers in ihren Reihen wissen.

Auch dank der Bundesliga-Spieler Yan Diomande und Bazoumana Touré hat der deutsche WM-Gegner Elfenbeinküste souverän das Viertelfinale beim Afrika-Cup erreicht. Die beiden Stürmer von RB Leipzig und der TSG 1899 Hoffenheim steuerten jeweils einen Treffer zum 3:0 (2:0)-Sieg des Titelverteidigers gegen Burkina Faso bei. Damit trifft die Elfenbeinküste am Samstag (20 Uhr/DAZN) in Agadir auf Rekordgewinner Ägypten mit Liverpool-Star Mohamed Salah.

In Marrakesch bestimmten die Ivorer mit starkem Gegenpressing und scharfer Zweikampfführung von Anfang an das Geschehen. 13:2 Schüsse allein in der ersten Hälfte verdeutlichten das Übergewicht. Manchester Uniteds Amad Diallo, der bereits in der Vorrunde zwei Tore erzielt hatte, traf in der 20. Minute zur Führung. Diomande erhöhte kurz darauf auf 2:0 (32.).

Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Touré mit einem Solo-Lauf fast über den gesamten Platz (87.). Die Elfenbeinküste ist am 20. Juni zweiter WM-Gruppengegner der deutschen Elf. Bei Burkina Faso spielte Leverkusens Edmond Tapsoba durch, Freiburgs Cyriaque Irié wurde ausgewechselt.

Algerien mit Problemen

Ebenfalls im Viertelfinale des Afrika-Cups steht Algerien mit den Bundesliga-Profis Ramy Bensebaini (Borussia Dortmund), Ibrahim Maza (Bayer Leverkusen), Mohammed Amoura (VfL Wolfsburg) und Fares Chaibi (Eintracht Frankfurt). Beim 1:0 nach Verlängerung gegen die Demokratische Republik Kongo hatten die Nordafrikaner aber große Probleme. Erst in der 119. Minute gelang Adil Boulbina der Siegtreffer.

Am Samstag (17 Uhr) kämpft Algerien gegen Nigeria in Marrakesch um ein Halbfinalticket. Die ersten Viertelfinals steigen am Freitag. Senegal nimmt es in Tanger mit Mali auf (17 Uhr), Gastgeber Marokko spielt auf der Jagd nach dem zweiten Titel nach 1976 in Rabat gegen den fünfmaligen Turniersieger Kamerun.

Quelle: ntv.de, sue/dpa/sid

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